Körperschaft
Kunsthandlung M. Salomon
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letzte Aktualisierung
Grunddaten
Weitere Bezeichnung
Meyer Salomon (Firma)
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GND
02.07.2024
Weitere Bezeichnung
Firma M. Salomon
Weitere Informationsquelle
GND
02.07.2024
Weitere Bezeichnung
Salomon (Firma, M. Salomon)
Weitere Informationsquelle
GND
02.07.2024
Weitere Bezeichnung
Salomon, M. (Firma)
Weitere Informationsquelle
GND
02.07.2024
Weitere Bezeichnung
Bruno Salomon (Firma)
Weitere Informationsquelle
GND
02.07.2024
Bestehen
1834 - 1933
Weitere Informationsquelle
GND
02.07.2024
Ortsbezug
Tätigkeitsbereich
Kunsthandel
Die Kunsthandlung M. Salomon war ein Antiquitätenhandlung.
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GND
02.07.2024
Biographische Angaben
1861 wurde die Kunsthandlung von Sohn Edmund übernommen, später von Bruder Bruno Salomon (geb. 4. Dezember 1852 in Dresden, gest. 19. Juli 1912 in Dresden) und ab Dezember 1912 von dessen Sohn Eugen fortgeführt. Später entstand auch eine Niederlassung in Berlin.
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GND
02.07.2024
Im Zuge eines Entschädigungsverfahrens wurde das Liquidierungsdatum der Antiquitätenhandlung M. Salomon auf den 1. November 1933 festgelegt; allerdings wurde die Antiquitätenhandlung M. Salomon in den Dresdner Adressbüchern mit dem Inhaber Eugen Abraham Salomon noch bis 1935 geführt.
(01.11.1933)
Weitere Informationsquelle
GND
02.07.2024
Ihr letzter Inhaber Eugen Salomon emigrierte 1934 zunächst nach Amsterdam und anschließend nach London und baute sich dort eine neue Existenz auf.
(nach 1934)
Projektbericht
26.03.2020
Beziehungen
Ereignisse
- KäuferEin silbervergoldeter Pokal, der sich 1928/1928 im Bestand der Kunsthandlung befand, war zuvor Gegenstand einer Auktion bei Lempertz im Oktober 1928.Projektbericht26.03.2020
- EinliefererLaut eines annotierten Exemplars eines Katalogs der Auktion bei Hugo Helbing in München wurde ein Pokal für einen Schätzpreis von 700 RM angeboten, erhielt aber offenbar kein ausreichendes Angebot und ging an den Einlieferer zurück. Hierbei handelte es sich um die Kunsthandlung M. Salomon.Projektbericht26.03.2020
- EinliefererWeitere InformationsquelleAnnotation von Hanna Strzoda „Antiquitätenhandlung M. Salomon, Dresden (Einlieferung „Fa. Salomon, Dresden, in Liquidation“), Auktion Lempertz 22.-24.10.1936"
- Verweist aufEin Pokal mit der Provenienz der Kunsthandlung war 1941 Teil einer Auktion bei Hans W. Lange in Berlin, dieser wurde jedoch nicht verkauft.Projektbericht26.03.2020
- Verweist aufEin Pokal mit der Provenienz der Kunsthandlung wurde 1942 auf einer Auktion bei Hans W. Lange in Berlin versteigert.Projektbericht26.03.2020
Sammlungen
- GeschäftsbeziehungSpätestens ab 1928 zählte der jüdische Bankier Heinrich Arnhold und seine Frau, die Porzellansammlerin Lisa Arnhold.zu den Stammkunden der Antiquitätenhandlung M. Salomon.Weitere InformationsquelleAnnotation von Hanna Strzoda „Antiquitätenhandlung M. Salomon, Dresden (Einlieferung „Fa. Salomon, Dresden, in Liquidation“), Auktion Lempertz 22.-24.10.1936"04.07.2024
Provenienzmerkmale
- Verwendet17.06.2020