Körperschaft
Jüdische Lesehalle und Bibliothek (Berlin)
Permanent URL
letzte Aktualisierung
Grunddaten
Weitere Bezeichnung
Jüdische Lesehalle
Weitere Informationsquelle
Wikidata
08.09.2025
Bestehen
1895-1920
(Abweichendes Gründungsdatum im ProvenienzWiki: 1894)
Weitere Informationsquelle
GND
08.09.2025
Ortsbezug
Tätigkeitsbereich
Bibliothekswesen
Öffentliche Bibliothek
Weitere Informationsquelle
GND
08.09.2025
Biographische Angaben
Die Lesehalle befand sich zunächst in zwei Zimmern des Hotel Cassel (Burgstraße 16), bevor sie 1897 in den Seitenflügel der Oranienburger Straße 28 neben der Neuen Synagoge zog. Aufgrund des rasch wachsenden Bestands wechselte sie 1903 ins Vorderhaus desselben Gebäudes und 1908 in die Oranienburger Straße 58. 1920 bildeten ihre Bestände den Grundstock einer Filiale der 1910 gegründeten Bibliothek der Jüdischen Gemeinde in der Fasanenstraße 79/80.
Projektbericht
Transparenz schaffen: Recherche, Erschließung und überregionaler Nachweis von NS-Raubgut im Druckschriftenbestand der Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
24.10.2014
Beziehungen
Personen/Körperschaften
- Verweist aufIm Bestand der Staatsbibliothek zu Berlin befindet sich ein Buch mit dem Etikett Jüdische Lesehalle und Bibliothek Berlin.ProjektberichtTransparenz schaffen: Recherche, Erschließung und überregionaler Nachweis von NS-Raubgut im Druckschriftenbestand der Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz24.10.2014
Provenienzmerkmale
- VerwendetProjektberichtTransparenz schaffen: Recherche, Erschließung und überregionaler Nachweis von NS-Raubgut im Druckschriftenbestand der Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz24.10.2014
Weitere Informationen und Quellen
Forschungsprojekte
- ProjektbezugTransparenz schaffen: Recherche, Erschließung und überregionaler Nachweis von NS-Raubgut im Druckschriftenbestand der Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz