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Schiemann, Seiß: Das Hamburger Auktionshaus Hauswedell & Nolte und die DDR, 2025.
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Grunddaten
Literaturangabe
Xenia Schiemann, Lucia Seiß: Das Hamburger Auktionshaus Hauswedell & Nolte und die DDR. Umschlagplatz für Verkäufe von Kunst- und Kulturgütern im geteilten Deutschland, in: sediment - Materialien und Forschungen zur Geschichte des Kunstmarkts, Nr. 34, Köln 2025.
Publikationssprache
deutsch
englisch
Beschreibung
Der vorliegende Artikel befasst sich mit den Geschäftsbeziehungen zwischen dem renommierten Auktionshaus Hauswedell & Nolte in Hamburg und seiner Kundschaft in der DDR in den 1950er–80er Jahren vor dem Hintergrund des Kalten Krieges. In der Forschung wurde dieser Aspekt der Geschichte des Hamburger Auktionshauses bislang kaum berücksichtigt. Anhand von Fallstudien beleuchtet die Untersuchung zum einen die Ankäufe von ostdeutschen Kulturinstitutionen bei Hauswedell & Nolte als seltene Beispiele für den Kulturgutimport aus dem Westen in die DDR. Zum anderen werden konkrete Fallbeispiele für Einlieferungen von Kunstwerken und Autografe durch ostdeutsche Privatpersonen für Auktionen in Hamburg vorgestellt und der Schriftentausch zwischen Hauswedell & Nolte und einzelnen Institutionen der DDR beleuchtet. (Quelle: sediment)
Beziehungen
Personen/Körperschaften
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