Person
Baudissin, Klaus von
männlich
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letzte Aktualisierung
Grunddaten
Weiterer Name
Baudissin, Klaus Graf von
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GND
17.07.2024
Weiterer Name
Baudissin, Klaus Wulf Sigesmund
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28.07.2025
Titel
Dr.
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GND
17.07.2024
Lebenszeit
04.11.1891 - 20.04.1961
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28.07.2025
Ortsbezug
Wirkungsort
22.01.2020
Tätigkeitsbereich
Wissenschaft
Kunsthistoriker
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28.07.2025
Museumswesen
Assistent am Kunsthistorischen Institut der Universität Heidelberg
(1919-1922)
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Datenbank Beamte nationalsozialistischer Reichsministerien
28.07.2025
Museumswesen
Assistent am Kunsthistorischen Institut der Universität Kiel und der Kunsthalle Kiel
(1924)
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Datenbank Beamte nationalsozialistischer Reichsministerien
28.07.2025
Museumswesen
Beschäftigung an der Staatsgalerie Stuttgart: zunächst Assistent, später (Ober‑)Konservator, ab 1930 kommissarischer Direktor
(1925-1934)
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Datenbank Beamte nationalsozialistischer Reichsministerien
28.07.2025
Museumswesen
Direktor des Folkwang-Museums in Essen
(1934-November 1938)
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Datenbank Beamte nationalsozialistischer Reichsministerien
28.07.2025
Verwaltung
kommissarischer Leiter des Amts für Volksbildung im Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung (REM)
(07.1937-03.1938)
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Datenbank Beamte nationalsozialistischer Reichsministerien
28.07.2025
Schutzstaffel
SS-Obersturmführer
(1936)
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GND
28.07.2025
Familiäre Beziehungen
Schwager von
Wolff, Karl
(Baudissin war Schwager des SS-Obergruppenführers und Generals der Waffen-SS Karl Wolff.)
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Wikipedia
28.07.2025
Biographische Angaben
Er tratt 1932 der NSDAP bei.
(ab 1932)
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GND
22.01.2020
Baudissin organisierte eine der ersten sogenannten "Schandausstellungen", die unter dem Titel "Novembergeist. Kunst im Dienste der Zersetzung" im ehemaligen Kronprinzenpalais gezeigt wurde.
(10.06.1933-24.06.1933)
Weitere Informationsquelle
Wikipedia
28.07.2025
Ab 1935 gehörte er der SS an und stieg 1936 bis zum SS-Obersturmführer auf.
(ab 1935)
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GND
22.01.2020
1937 wurde Baudissin Mitglied der Beschlagnahmekommission und war Mitinitiator der Ausstellung „Entartete Kunst“ in München.
(ab 1937)
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Datenbank Beamte nationalsozialistischer Reichsministerien
28.07.2025
Im Jahr 1938 wurde er von seinem Amt als Museumsdirektor in Essen suspendiert. 1949/1950 klagte er erfolgreich gegen seine Entlassung aus dem Folkwang-Museum und erhielt daraufhin Pensionszahlungen.
(1938)
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Datenbank Beamte nationalsozialistischer Reichsministerien
28.07.2025
Baudissin war 1939 an “Kunstschutz-Aktivitäten” der Wehrmacht und des Amts Rosenberg beteiligt.
(1939)
Weitere Informationsquelle
Datenbank Beamte nationalsozialistischer Reichsministerien
28.07.2025
Beziehungen
Personen/Körperschaften
- GeschäftsbeziehungVerkauf eines Objekts an das Schleswig-Holsteinische Landesmuseum.22.01.2020