Person
Roden, Max
männlich
Permanent URL
letzte Aktualisierung
Grunddaten
Geburtsname
Rosenzweig, Max
Lebenszeit
21.07.1881 - 03.1968
Ortsbezug
Geburtsort
Sterbeort
Wohnort
Wohnort
Wohnort
Wohnort
Emigrationsort
Wohnort
Tätigkeitsbereich
Presse
Redakteur und Kunstkritiker bei der „Österreichischen Volks-Zeitung“
(1906-30.04.1938)
Literatur
Max Roden arbeitete als Lyriker und Schriftsteller, unter anderem veröffentlichte er folgende Werke „Worte ins Ewige“ (1930) und „Das Leben Oscar Wildes“ (1908).
Presse
Im Exil arbeitete Roden als Journalist, unter anderem für die deutsche Exilzeitschrift „Der Aufbau“.
Sammeltätigkeit
Max Roden war ein Sammler von Werken des Künstlers Egon Schiele.
Familiäre Beziehungen
Sohn von
Rosenzweig, Heinrich
Sohn von
Gruner, Maria Amalia
Ehemann von
Lindner, Ida Charlotte
(Diese Ehe war die erste von Max Roden.)
Ehemann von
Kronburg, Alexandrine „Sascha“
(geb. 03.04.1893 in Wien, gest. 09.1985, Diese Ehe war die zweite von Max Roden. Sascha Kronburg war Künstlerin ud hatte an der Graphischen Lehr-und Versuchsanstalt und an der Kunstschule für Frauen und Mädchen in Wien studiert.)
Biographische Angaben
Studium der Mathematik, Physik und Chemie an der Technischen Hochschule und an der Universität Wien.
(1898-1906)
Fristlose Kündigung bei der „Österreichischen Volks-Zeitung“.
(30.04.1938)
Das Ehepaar flüchtete über Hamburg in die USA. Dort arbeitete Roden wieder als Journalist, unter anderem für die deutsche Exilzeitschrift "Der Aufbau".
Roden erhielt das Verdienstkreuz für Wissenschaft und Kunst der Republik Österreich.
(1961)
Beziehungen
Sammlungen
- Sammlungsbesitzer
Weitere Informationen und Quellen
Literatur & digitale Angebote
- Wird angeführt in(S. 986-989.)