Person
Scheidig, Walther
männlich
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letzte Aktualisierung
Grunddaten
Weiterer Name
Scheidig, Walther Otto Friedrich
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GND
04.07.2024
Schreibvariante
Scheidig, Walter
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Datenbank Deutsche Biographie
04.07.2024
Titel
Dr. phil.
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Wikipedia
04.07.2024
Lebenszeit
24.01.1902 - 26.12.1977
Weitere Informationsquelle
Wikipedia
05.07.2024
Tätigkeitsbereich
Wissenschaft
Kunsthistoriker
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GND
04.07.2024
Biographische Angaben
Walther Scheidig studierte Kunstgeschichte, Klassische Archäologie und Germanistik an der Universität Jena.
Weitere Informationsquelle
Wikipedia
04.07.2024
Walther Scheidig leitete von 1942 bis 1967 die Staatlichen Kunstsammlungen zu Weimar. Er kooperierte als einflussreicher Museumsdirektor im ‘Dritten Reich’ mit dem Thüringischen Volksbildungsministerium und dem NS-Gauleiter und Reichsstatthalter Fritz Sauckel. Die Funktion des Direktors der Kunstsammlungen hatte er bis 1967 inne.
(1933-1967)
2015
Walther Scheidig war während des 'Dritten Reichs' kommissarischer Leiter der Museen in Eisenach und Altenburg und übte das Amt eines regionalen Sachverständigen für den „Schutz des deutschen Kulturgutes gegen Abwanderung“ aus.
2015
Beziehungen
Personen/Körperschaften
- Verweist aufWalther Scheidig war ab 1927 zunächst als Volontär bei den Staatlichen Kunstsammlungen zu Weimar tätig, 1929 wurde er dort Assistent. 1932 wurde er stellvertretender Direktor, 1933 ad interim und 1942 zum Direktor der im Weimarer Stadtschloss befindlichen Kunstsammlungen berufen. Diese Position hatte er bis 1967 inne.Weitere InformationsquelleWikipedia05.07.2024