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Proveana - Datenbank Provenienzforschung - Deutsches Zentrum Kulturgutverluste

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Projekt

Provenienzforschung Neuerwerbungen Museumsberg Flensburg ab 1933

Projekt-ID
LA01-II2015
Permanent URL
https://www.proveana.de/de/link/pro10000123
Forschungskontext
  • NS-verfolgungsbedingt entzogenes Kulturgut

Beschreibung

Der Museumsberg Flensburg wurde als Kunstgewerbemuseum bereits 1876 gegründet und ist seit 1903 in dem historistischen Museumsgebäude auf der Westlichen Höhe Flensburgs beheimatet. Nach 1918 kamen die Sammelgebiete Kunst- und Kulturgeschichte hinzu. Direktor Fritz Fuglsang (Amtszeit 1928-1961) sammelte auch während der NS-Zeit gezielt weiter. Wie die bereits bekannten Beispiele der Sammlungen Teppich und List zeigen, war ihm die Provenienz der Werke aus jüdischem Besitz gleichgültig. Da er nur über sehr begrenzte Mittel verfügte, waren die meisten Neuerwerbungen der Jahre 1933 bis 1945 Schenkungen oder Ankäufe bei Flensburger Privatpersonen. Ab 1937 fallen jedoch eine Reihe Ankäufe ungewöhnlich wertvoller Objekte oder Sammlungen bei Kunsthändlern in Berlin, Leipzig, Hamburg, Kiel oder anderen Großstädten auf, darunter mehrere Konvolute von Zeichnungen Alter Niederländer. Fuglsang tätigte auch Ankäufe in den besetzten Gebieten. Ab 1943 war die Sammlung ausgelagert, Kriegsverluste wurden bei der Inventur 1947 jedoch kaum festgestellt.

Im Zuge der Erstellung mehrerer Sammlungskataloge sowie der laufenden Digitalisierung im Projekt DigiCult wurden Teilbestände untersucht. Dabei war die Provenienz der Objekte jedoch bislang nicht im Fokus. Um ihrer Verantwortung hinsichtlich der Umsetzung der »Grundsätze der Washingtoner Konferenz« sowie der »Erklärung der Bundesregierung, der Länder und der kommunalen Spitzenverbände zur Auffindung und zur Rückgabe NS verfolgungsbedingt entzogenen Kulturgutes« nachzukommen, unterzog die Stadt Flensburg die fraglichen Bestände ihrer Sammlung einer umfassenden, systematischen Prüfung. Im Rahmen eines zunächst auf zwei Jahre angelegten Forschungsprojektes sollten dazu die Provenienzen relevanter Objekte erforscht und anschließend veröffentlicht werden. Der Fokus lag auf den Erwerbungen und Schenkungen während der NS-Zeit.

Die wissenschaftliche Untersuchung aller nach einem Erstcheck als verdächtig eingestuften Erwerbungen aus den Jahren 1933-1945 (insgesamt 44) ergab nach dem Ampelprinzip eine Verteilung von 11 grünen, 5 gelben, 27 orangen Fällen und einem roten Fall. Zwei aufgearbeitete Fälle waren bereits vor der systematischen Erforschung der Provenienzen bekannt: die Erwerbung der 700-teiligen Sammlung des Kaufmanns jüdischer Abstammung Leopold Teppich ist eindeutig als unrechtmäßig entzogenes Kulturgut zu bezeichnen. Der rechtmäßige Erbe der Eigentümerin erhielt hierfür 1952 eine Ausgleichszahlung. Außerdem wurde 2013 ein Glaspokal der Sammlung List, der 1939 bei Hans W. Lange in Berlin ersteigert wurde, an die Erbengemeinschaft List restituiert. Aufgrund neuer Erkenntnisse zur Veräußerung der Sammlung List muss die damalige Entscheidung für eine Restitution als vorschnell, jedoch auf den Unterlagen der fordernden Rechtsanwaltskanzlei begründet, eingeordnet werden.

Das Projekt endete mit der Ausstellung „Wem gehört die Kunst?“, in der von März bis Juni 2019 die Ergebnisse dem breiten Publikum vorgestellt wurden. Der Fokus lag auf der Vermittlung der Inhalte des Projekts zu den Erwerbungen zwischen 1933-1945. Daneben war aber auch die Heranführung der Besucherinnen und Besucher an das komplexe Thema durch die Stichworte Raubkunst, diskriminierende Gesetzgebung, NS-Kunstmarkt und Methoden der Provenienzforschung sehr wichtig. Bewusst wurde das Ausstellungsbudget für Gestaltung und Produktion von Texttafeln eingesetzt, um die komplizierten Sachverhalte visuell ansprechend, aber auch einfach gegliedert darzustellen. Die Texttafeln wurden online publiziert, auf eine zusätzliche Publikation in Buchform wurde aus Kostengründen verzichtet. Durch die Ausstellungsarchitektur ließen sich einige Exponate beidseitig betrachten und anhand von Originaldokumenten sowie Hands On-Elementen konnten sich Interessierte selbst auf eine Spurensuche begeben. Dem Thema Provenienzforschung widmete zuvor kein schleswig-holsteinisches Museum eine Sonderausstellung. Der große Zuspruch von Kollegen anderer Institutionen für die transparente Darstellung unserer Forschung und Arbeitsweisen hat gezeigt, dass auch jenseits der Metropolen ein großes Interesse an der Aufarbeitung von NS-Raubkunst besteht.


(c) Museumsberg Flensburg

Grunddaten

Projektkategorie
Systematische Prüfung von Sammlungsbeständen
Beschreibung Bestand
Sammlung
Zuwendungsempfänger
Museumsberg Flensburg
(Museum)
Ansprechpartner
Madeleine Städtler M.A.
Provenienzforschung
+49 (0) 461 85 4211
Staedtler.Madeleine@Stadt.Flensburg.de
Bundesland
Schleswig-Holstein
Projektlaufzeit
01.06.2016 - 30.04.2019
Ortsbezug
Ort
Schleswig-Holstein
Getty
,
GeoNames
Standort
Deutschland, Flensburg
Getty
,
GeoNames

Forschungsbericht und Materialien

Für den Zugang zu den Forschungsberichten ist ein sogenannter erweiterter Zugang notwendig. Dieser kann beim Zentrum beantragt werden und setzt ein „berechtigtes Interesse“ voraus. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie in der Ausführlichen Anleitung. Sollten Sie bereits über ein Nutzerkonto mit erweitertem Zugang verfügen, loggen Sie sich bitte ein.

Zugehörige Ausstellungen und Publikationen

Projektveröffentlichung
Städtler: Der Museumsberg Flensburg und sein Grenzhandel mit Dänemark, in: Provenienz & Forschung, 2022.

Inhaltliche Bezüge

Personen/Körperschaften

  • Verweist auf
    Antiquitätenhaus Wertheim (Berlin)
  • Verweist auf
    Antiquariat Ernst Geibel, Göttingen
  • Verweist auf
    Antiquariat Franz Malota
  • Verweist auf
    Antiquariat Helmut Tenner
  • Verweist auf
    Bedernicsek, Rudolf
  • Verweist auf
    Bibliographikon (Berlin)
  • Verweist auf
    Blau, Otto
  • Verweist auf
    Buch- und Antiquariatshandlung Alois Reichmann
  • Verweist auf
    Budge, Emma
  • Verweist auf
    Central Collecting Point (München) / CCP München
  • Verweist auf
    C. G. Boerner, Auktions-Institut, Kunst- und Buchantiquariat
  • Verweist auf
    C. J. Wawra (Wien)
  • Verweist auf
    F. Dörling (Firma)
  • Verweist auf
    Fuglsang, Fritz
  • Verweist auf
    Galerie Commeter
  • Verweist auf
    Galerie Dr. W. A. Luz
  • Verweist auf
    Galerie Maria Almas-Dietrich
  • Verweist auf
    Geibel, Ernst
  • Verweist auf
    Gilhofer & Ranschburg (Wien)
  • Verweist auf
    Glosemeyer, Heinrich
  • Verweist auf
    Göttler, Georg Friedrich
  • Verweist auf
    Gurlitt, Hildebrand Paul Theodor Ludwig
  • Verweist auf
    Auktionshaus Hans W. Lange <Berlin>
  • Verweist auf
    Herzogliches Museum Gotha
  • Verweist auf
    Hitler, Adolf
  • Verweist auf
    Hüseler, Konrad
  • Verweist auf
    Katzler, Johannes
  • Verweist auf
    Kegel, Lore
  • Verweist auf
    Kirschstein, Caroline Amalie
  • Verweist auf
    Kirschstein, Otto
  • Verweist auf
    Kunst-Antiquariat Franz H. Meyer
  • Verweist auf
    Rudolph Lepke's Kunst-Auctions-Haus
  • Verweist auf
    Münchener Kunstversteigerungshaus Adolf Weinmüller
  • Verweist auf
    Kunsthalle zu Kiel
  • Verweist auf
    Kunsthandel Fritz Schleif
  • Beziehung zu
    Kunsthandlung Dr. Hans Rudolph
  • Verweist auf
    Kunsthandlung Wäscher, Alte Graphik
  • Verweist auf
    Kunsthaus Heinrich Hahn
  • Verweist auf
    List, Adolf Moritz
  • Verweist auf
    Malota, Franz
  • Verweist auf
    Müller-Plug
  • Verweist auf
    Museumsberg Flensburg
  • Verweist auf
    Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
  • Verweist auf
    Musikverlag Josef Weinberger
  • Verweist auf
    Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei
  • Verweist auf
    Posse, Hans
  • Verweist auf
    Rudolph, Hans Walter
  • Verweist auf
    Kunsthandlung Dr. Hans Rudolph
  • Verweist auf
    Johann Georg, Sachsen, Herzog
  • Verweist auf
    Sauermann, Ernst
  • Verweist auf
    Schein Antiquitäten (Dora Schein und Karl Schein)
  • Verweist auf
    Schellenberg, Carl
  • Verweist auf
    Schleif, Fritz
  • Verweist auf
    Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen - Museum für Kunst und Kulturgeschichte Schloss Gottorf
  • Verweist auf
    Schliep, Karl Friedrich Wilhelm
  • Verweist auf
    Schröder, Ernst
  • Verweist auf
    Sonderauftrag Linz
  • Verweist auf
    Gustav Knauer Speditionshaus
  • Verweist auf
    Suhr, Wilhelm C. A.
  • Verweist auf
    Teppich, Leopold
  • Verweist auf
    Vincent, Marie
  • Verweist auf
    Weinberger, Josef
  • Verweist auf
    Wertheim, Hans

Ereignisse

  • Verweist auf
    C. G. Boerner, Auktions-Institut, Kunst- und Buchantiquariat <Leipzig>: Die Kunstbibliothek H. Nestle-John, Frankfurt, M. und einige wenige andere Beiträge [...], 18.06.1937.
  • Verweist auf
    C. G. Boerner, Auktions-Institut, Kunst- und Buchantiquariat <Leipzig>: Neuere deutsche Handzeichnungen [...] Alte, meist niederländische Handzeichnungen. [...] Deutsche Graphik des XIX. Jahrhunderts, 19.06.1937
  • Verweist auf
    C. G. Boerner, Auktions-Institut, Kunst- und Buchantiquariat <Leipzig>: Kupferstiche, Radierungen und Holzschnitte des XV. bis XVIII. Jahrhunderts aus der Sammlung des Fürsten von Oettingen-Wallerstein, aus dem Nachlaß H. Nestle-John, Frankfurt a. M. und
  • Verweist auf
    C. G. Boerner, Auktions-Institut, Kunst- und Buchantiquariat <Leipzig>: Deutsche Handzeichnungen der Romantikerzeit [...], 25.05.1938.
  • Verweist auf
    Auktionshaus Hans W. Lange <Berlin>: Die Sammlung List, Magdeburg. Europäisches Kunstgewerbe des 13.-18. Jahrhunderts, 28.-30. März 1939.
  • Verweist auf
    C. G. Boerner, Auktions-Institut, Kunst- und Buchantiquariat <Leipzig>: Deutsche Handzeichnungen des XIX. Jahrhunderts aus verschiedenem Besitz. Dabei ein Partie von Zeichnungen aus der nachgelassenen Sammlung des Prinzen Johann Georg Herzog zu Sachsen.
  • Verweist auf
    C. G. Boerner, Auktions-Institut, Kunst- und Buchantiquariat <Leipzig>: Deutsche Handzeichnungen aus der Sammlung Weiland Prinz Johann Georg, Herzog zu Sachsen und aus anderem Besitz, 24.-25.04.1940.
  • Verweist auf
    Kunsthaus Heinrich Hahn <Frankfurt am Main>: Versteigerung LXVII., 28.10.1941-29.10.1941
  • Verweist auf
    C. G. Boerner, Auktions-Institut, Kunst- und Buchantiquariat <Leipzig>: Graphik alter Meister dabei bedeutende Blätter von Albrecht Dürer. Zeichnungen alter Meister des XVI. - XVIII. Jahrhunderts, 30.03.-01.04.1943.
  • Verweist auf
    Gilhofer & Ranschburg <Wien>: Nachlass Franz Gaul [...], 18.03.1907
  • Verweist auf
    Rudolph Lepke's Kunst-Auctions-Haus <Berlin>: Sammlung Franz H. Meyer [...], 02.-03.03.1926
  • Verweist auf
    C. J. Wawra <Wien>: 171. Kunst-Auction. Sammlung des Herrn Franz Gaul in Wien [...], 29.04.1901
  • Verweist auf
    Antiquitätenhaus Wertheim <Berlin>: Sammlung Geheimrat Josef Cremer [...], 29.05.1929

Sammlungen

  • Verweist auf
    Sammlung Leopold Teppich
  • Verweist auf
    Sammlung Adolf Moritz List
  • Verweist auf
    Sammlung Johann Georg Herzog zu Sachsen
  • Verweist auf
    Sammlung Johann Georg Herzog zu Sachsen

Literatur & digitale Angebote

  • Verweist auf
    C. G. Boerner, Auktions-Institut, Kunst- und Buchantiquariat <Leipzig> (Hg.): Deutsche Handzeichnungen aus der Sammlung Weiland Prinz Johann Georg, Herzog zu Sachsen und aus anderem Besitz, 24.-25.04.1940.
  • Verweist auf
    C. G. Boerner, Auktions-Institut, Kunst- und Buchantiquariat <Leipzig> (Hg.): Deutsche Handzeichnungen des XIX. Jahrhunderts aus verschiedenem Besitz. [...], 08.05.1941.
  • Verweist auf
    C. G. Boerner, Auktions-Institut, Kunst- und Buchantiquariat <Leipzig> (Hg.): Die Kunstbibliothek H. Nestle-John, Frankfurt, M. und einige wenige andere Beiträge […], 18.06.1937.
  • Verweist auf
    C. G. Boerner, Auktions-Institut, Kunst- und Buchantiquariat <Leipzig> (Hg.): Graphik alter Meister dabei bedeutende Blätter von Albrecht Dürer, 30.03.-01.04.1943.
  • Verweist auf
    C. G. Boerner, Auktions-Institut, Kunst- und Buchantiquariat <Leipzig> (Hg.): Neuere deutsche Handzeichnungen [...] Alte, meist niederländische Handzeichnungen. [...] Deutsche Graphik des XIX. Jahrhunderts, 19.06.1937.
  • Verweist auf
    C. G. Boerner, Auktions-Institut, Kunst- und Buchantiquariat <Leipzig> (Hg.): Kupferstiche, Radierungen und Holzschnitte des XV. bis XVIII. Jahrhunderts aus der Sammlung des Fürsten von Oettingen-Wallerstein, aus dem Nachlaß H. Nestle-John, Frankfurt a. M
  • Verweist auf
    Fischer-Defoy (Hg.): Gute Geschäfte, 2011.
  • Verweist auf
    Hansen, Reuter (Hg.): Eine Frage der Herkunft. Drei Bremer Sammler und die Wege ihrer Bilder im Nationalsozialismus, 2014.
  • Verweist auf
    Heide, Thiel: Sammler - Pilger - Wegbereiter. Die Sammlung des Prinzen Georg van Sachsen, 2005.
  • Verweist auf
    Enderlein: Der Berliner Kunsthandel in der Weimarer Republik und im NS-Staat, 2006.
  • Verweist auf
    Fischer: Verleger, Buchhändler & Antiquare aus Deutschland und Österreich in der Emigration nach 1933, 2011
  • Verweist auf
    Gibas u.a.(Hg.): "Arisierung" in Leipzig, 2007.
  • Verweist auf
    Hupfer: Zur Geschichte des antiquarischen Buchhandels in Wien, 2003.
  • Verweist auf
    Matthias (Hg.): Internationales Adressbuch der Antiquare, 1940.
  • Verweist auf
    Lillteicher: Raub, Recht und Restitution, 2007.
  • Verweist auf
    Mrusek: Hermann Wäscher und die Burgenforschung, 1988.
  • Verweist auf
    Schroeder: Die „Arisierung“ jüdischer Antiquariate zwischen 1933 und 1942, 2009.
  • Verweist auf
    Schroeder: Die „Arisierung“ jüdischer Antiquariate zwischen 1933 und 1942. Teil II, 2009.
  • Verweist auf
    Suhr: Die Zeichnungen-Sammlung des Prinzen Johann Georg, Herzog zu Sachsen, 2005.
  • Verweist auf
    Wilhelm: Wirtschafts- und Sozialgeschichte des Kunstauktionswesens in Deutschland vom 18. Jahrhundert bis 1945, 1990.
  • Verweist auf
    C. G. Boerner, Auktions-Institut, Kunst- und Buchantiquariat <Leipzig> (Hg.): Deutsche Handzeichnungen der Romantikerzeit. [...], 25.05.1938.
  • Verweist auf
    Kunsthaus Heinrich Hahn <Frankfurt am Main> (Hg.): Versteigerung LXVII., 28.10.1941-29.10.1941.
  • Verweist auf
    Gilhofer & Ranschburg <Wien> (Hg.): Nachlass Franz Gaul [...], 18.03.1907.
  • Verweist auf
    Rudolph Lepke's Kunst-Auctions-Haus <Berlin> (Hg.): Sammlung Franz H. Meyer [...], 02.-03.03.1926.
  • Verweist auf
    C. J. Wawra <Wien> (Hg.): Katalog der reichhaltigen, gewählten Sammlung des Herrn Franz Gaul in Wien [...], 29.04.1901.
  • Verweist auf
    Antiquitätenhaus Wertheim <Berlin> (Hg.): Sammlung Geheimrat Josef Cremer [...], 29.05.1929.

Schlagworte

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