Direkt zum Inhalt
Proveana - Datenbank Provenienzforschung - Deutsches Zentrum Kulturgutverluste

Hauptnavigation (Header)

  • Suche
    • Erweiterte Suche
    • Lost Art-Datenbank
    • Karte
  • Über Proveana
    • Grundlagen
    • Leitlinien
    • Informationen und Hinweise
  • Hilfe
    • Erste Schritte
    • Ausführliche Anleitung
    • Grundlagendokumente
    • Recherchemöglichkeiten
    • FAQ
    • Nutzungsbedingungen
    • Glossar
  • Themen
    • Erbenermittlung
    • Jüdische Sammler:innen
    • Kunstfund Gurlitt

Benutzermenü (Header)

  • Anmelden

Externe Links

  • Lost Art - Datenbank
  • Stiftung
  • de
  • en

Dienstmenü

  • Kontakt
  • Suche
  • Erweiterte Suche
  • Karte
Projekt

Provenienzforschung zu den Ankäufen der französischen Zeichnungen mit staatlichen Sondermitteln in der NS-Zeit sowie zu den Erwerbungen mit unbekanntem Vorbesitz in der Nachkriegszeit

Projekt-ID
LA02-I2022
Permanent URL
http://www.proveana.de/de/link/pro00000156
Forschungskontext
  • NS-verfolgungsbedingt entzogenes Kulturgut

Beschreibung

Nachdem im Rahmen eines DFG-geförderten Projekts ungefähr 1.700 französische Zeichnungen im Kupferstichkabinett der Kunsthalle Bremen digital erschlossen worden sind, erfolgt im laufenden Projekt die Erforschung jenes Teilbestands dieses Konvoluts, der bedenkliche beziehungsweise bisher völlig ungeklärte Provenienzen aufweist.

Die vertiefte Überprüfung, ob diese Werke im Nationalsozialismus verfolgungsbedingt entzogen wurden, betrifft 81 französische Zeichnungen, die zwischen 1933 und 1945 mit Sondermitteln des NS-Staates für das Kupferstichkabinett erworben wurden. Des Weiteren sollen der völlig unbekannte Vorbesitz und die Provenienz in der NS-Zeit von acht Skizzenbüchern und 279 französischen Zeichnungen aus dem Erwerbungszeitraum 1945 bis 1984 erforscht werden. Bisher ist nur bekannt, dass sie in der Nachkriegszeit persönlich durch den Direktor Dr. Günter Busch „im Münchner und Pariser Kunsthandel“ angekauft wurden.

Die Forschungsergebnisse werden im Online-Katalog der Kunsthalle Bremen veröffentlicht und nach Projektende 2024/25 im Rahmen einer Ausstellung zum Kupferstichkabinett in der NS-Zeit präsentiert.


© Kunsthalle Bremen

Grunddaten

Projektkategorie
Systematische Prüfung von Sammlungsbeständen
Beschreibung Bestand
Sammlung
Zuwendungsempfänger
Kunsthalle Bremen
(Museum)
Ansprechpartner
Dr. Dorothee Hansen
Stellvertretende Direktorin
+49 (0) 421 329 082 60
hansen@kunsthalle-bremen.de
Dr. Brigitte Reuter
Provenienzforschung
reuter@kunsthalle-bremen.de
Bundesland
Bremen
Projektlaufzeit
01.06.2022 - 31.08.2025
Projektwebsite
https://www.kunsthalle-bremen.de/de/sbpage/sammlung/forschung/provenienzforschu…
Ortsbezug
Ort
Bremen
Getty
,
GeoNames
Standort
Deutschland, Bremen
Getty
,
GeoNames

Forschungsbericht und Materialien

Für dieses Projekt liegt dem Deutschen Zentrum Kulturgutverluste ein Abschlussbericht vor. Dieser ist noch nicht einsehbar, da das Projekt aktuell die interne Evaluierung durchläuft. Nach erfolgter Abnahme wird der Abschlussbericht an dieser Stelle veröffentlicht.
Um auf Abschlussberichte zugreifen zu können, ist ein erweiterter Zugang erforderlich, den Sie beantragen können. Voraussetzung hierfür ist ein berechtigtes Interesse. Weitere Informationen zum Antragsverfahren finden Sie in der ausführlichen Anleitung.
Bei inhaltlichen Fragen zu den Ergebnissen des Forschungsprojekts können Sie sich gern auch direkt an die geförderte Einrichtung wenden.
Für alle weiteren Fragen erreichen Sie uns unter: proveana@kulturgutverluste.de.

Schlagworte

  • Museum
  • Suche
    • Erweiterte Suche
    • Lost Art-Datenbank
    • Themen
  • Über Proveana
    • Grundlagen von Proveana
    • Leitlinien von Proveana
    • Kontakt
  • Hilfe
    • Erste Schritte
    • Ausführliche Anleitung
    • Grundlagendokumente
    • Recherchemöglichkeiten
    • FAQ
    • Glossar
  • Informationen und Hinweise
    • Impressum
    • Rechtliche Hinweise
    • Datenschutz
    • Nutzungsbedingungen
    • Erklärung zur Barrierefreiheit
    • Barriere melden
Gefördert durch:
Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien