Museen der Schloss- und Residenzstadt Greiz
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Biographical details
Die Sammlungen der Schlossmuseen gehen auf den Verein für Greizer Geschichte zurück (Gründung 1893). Vereinsmitglieder und Greizer Bürger waren dazu aufgerufen, dem Verein Objekte zu überlassen.
Umzug der Sammlung am 13. Oktober 1912 in die Greizer Webschule. Eröffnung des Museums für Greizer Geschichte. Unter den drei Ausstellungsräumen in der Webschule widmete sich einer der ostafrikanischen Sammlung von Dr. med. Kurt Petzold und Walter Hecker. Umzug in das Untere Schloss 1928.
Zur Vorbereitung der Eröffnung und zur Vervollständigung der Sammlung wurden regionale Reisen unternommen. Ankauf bzw. Bergung von Volkskunst- und anderem Kulturgut aus Bauernhäusern, Kirchenböden und Schlössern. Eröffnung des Reußischen Heimatmuseums am 12. Oktober 1929 im Unteren Schloss.
Schließung des Museums ab Oktober 1944. Verlagerung des ausgestellten Sammlungsgut in den Keller und geschütztere Gebäudeteile. Das Museum hat wenige Verluste zu verzeichnen. Neueröffnung des Museums Ende Oktober 1946 als Stadt- und Kreisheimatmuseum. Sammlungszuwachs durch Spenden und Leihgaben.
Zusammenlegung des Heimatmuseums und der Staatliche Bücher- und Kupferstichsammlung 1971 zu den Staatlichen Museen Greiz. Zusammenschluss der Museen blieb bis 1991 bestehen. In dieser Zeit war das Landratsamt Greiz der Träger, bis die heutigen Schlossmuseen ab 1997 Eigentum der Stadt Greiz wurden. Umbenennung 2007 in Museen der Schloss- und Residenzstadt Greiz.
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Personen/Körperschaften
- Zugehörige EinrichtungZu den Museen der Schloss- und Residenzstadt Greiz gehört das Heimatmuseum Unteres Schloß.13.08.2023
- Zugehörige EinrichtungZu den Museen der Schloss- und Residenzstadt Greiz gehört die Staatliche Bücher- und Kupferstichsammlung Greiz.13.08.2023
- gefördert vonSchenkung einer Sammlung aus Ostafrika von Dr. Curt Petzold 1932.Petzold, Kurt13.08.2023
References
Forschungsprojekte
Literatur & digitale Angebote
- Wird angeführt in