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Area of activity
Museumswesen
Heinrich Appel war Direktor des Leopold-Hoesch-Museums von August 1938 bis 1968.
(1938-1968)
Leopold-Hoesch-Museum & Papiermuseum Düren
30.11.2017
Bildung und Wissenschaft
Kunsthistoriker
Further source
GND
30.09.2024
Biographical details
Heinrich Appel leitete sowohl das Leopold-Hoesch-Museum als auch des Kulturamt. Eine seiner ersten Amtshandlungen war die Fertigstellung des „Heimathauses“, dessen Eröffnung bereits für den Sommer 1938 geplant gewesen, dann aber verschoben worden war. Appel blieben nur etwa zweieinhalb Jahre, in denen er sich der Museumsarbeit widmen konnte.
(vor 1941)
Leopold-Hoesch-Museum & Papiermuseum Düren
30.11.2017
30.11.2017
Appel trat im Jahr 1941 in die NSDAP ein.
(1941)
30.11.2017
1941 wurde Heinrich Appel als Soldat eingezogen.
(ab 1941)
30.11.2017
Appel, der aus dem Krieg zurückgekehrt war, nahm 1945 wieder seinen Posten als Direktor des Leopold-Hoesch-Museums ein. Ihm gelang es durch Schenkungen, Stiftungen, Leihgaben und Erwerbungen eine bedeutende Sammlung der Kunst der Klassischen Moderne zusammenzutragen.
(ab 1945)
Leopold-Hoesch-Museum & Papiermuseum Düren
30.11.2017
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Person/Corporate bodies
- MuseumsdirektorHeinrich Appel war Direktor des Leopold-Hoesch-Museums von August 1938 bis 1968.. Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg versuchte Appel, das Inventarbuch des Leopold-Hoesch-Museums zu rekonstruieren, das beim Luftangriff der alliierten Streitkräfte auf Düren am 16. November 1944 im Rathaus verbrannt war. Es blieben jedoch große Lücken, da die Sammlungsstücke während des Krieges verloren gingen, zerstört oder gestohlen wurden.Leopold-Hoesch-Museum & Papiermuseum Düren30.11.2017
- FreundschaftAppel war mit Helmut May befreundet und stand mit ihm in fachlichem Austausch.30.11.2017
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- Wird angeführt in30.11.2017
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