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Biographical details
Rudolf Cohn besuchte von 1870 bis 1880 das Kneiphöfische Gymnasium in Königsberg. Nach seinem Medizinstudium wurde er Assistent am Pharmakologischen Institut Königsberg, wo er sich habilitierte und 1898 als Professor berufen wurde. Da ihm wohl aus religiösen Gründen ein Ordinariat verwehrt wurde, richtete er sich gegen Mitte der 1920er Jahre in der Tragheimer Kirchstraße 71 eine eigene Praxis ein.
Rudolf Cohn wurde 1885 mit der Arbeit "Über die Bedeutung des negativen Thoraxdruckes" zum Dr. med promoviert.
1892 habilitierte sich Rudolf Cohn am Pharmakologischen Institut Königsberg.
Rudolf Cohn war Leihgeber der Lovis Corinth Gedächtnis-Ausstellung (22.01.-03.1927) im Sächsischen Kunstverein zu Dresden. Er steuerte die Gemälde "Frau Charlotte Corinth" und "Der Kuss" von Lovis Corinth bei.
Am 15.09.1933 wurde Rudolf Cohn die Lehrbefugnis an der Albertus-Universität Königsberg entzogen, woraufhin er nach Israel emigrierte.
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Person/Corporate bodies
- FreundschaftRudolf Cohn war befreundet mit dem Maler Lovis Corinth und erwarb Werke von ihm.Weitere Informationsquellep. 741996
- FreundschaftRudolf Cohn war befreundet mit dem Grafiker und Maler Heinrich Wolff und erwarb Werke von ihm.Wolff, HeinrichWeitere Informationsquellep. 741996
- FördererRudolf Cohn förderte den Maler Rudi Hammer durch Porträtaufträge.Hammer, RudiWeitere InformationsquelleWebsite Leo Baeck Institute Archives - Rudolf Cohn Collection18.07.2025
Events
- LeihgeberRudolf Cohn steuerte die Gemälde "Frau Charlotte Corinth" und "Der Kuss" von Lovis Corinth der Ausstellung bei.Weitere Informationsquellep. 261927
Collections
- Besitzer, EigentümerWeitere Informationsquellep. 741996
References
Literatur & digital content
- Verweist auf