Person
Zykan, Josef
männlich
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letzte Aktualisierung
Grunddaten
Titel
Dr.
Lebenszeit
19.02.1901 - 02.12.1971
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GND
21.08.2023
Tätigkeitsbereich
Wissenschaft
Österreichischer Kunsthistoriker, besonders verdienstvoll um den Wiederaufbau u.a. der Wiener Sakralbauten nach dem Zweiten Weltkrieg.
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GND
21.08.2023
Militär
Ableistung des Wehrdienstes.
(1943-1945)
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21.08.2023
Verwaltung
Landeskonservator für Wien, Niederösterreich und das Burgenland.
(bis 1951, bis 1962, bis 1977)
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21.08.2023
Verwaltung
Konsulent des Bundesdenkmalamtes.
(ab 1966)
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Wikipedia
21.08.2023
Biographische Angaben
Zykan studierte Rechtswissenschaften und Theologie an der Universität Wien, welches er 1923 mit dem Absolutorium der Römisch-katholische Theologie abschloss. Bei Josef Strzygowski studierte er Kunstgeschichte mit den Nebenfächern Kulturgeschichte, Orientalistik und Volkskunde. Er schloss seine Studien mit der Promotion 1933 ab.
(bis 1933)
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21.08.2023
Beziehungen
Sammlungen
- Verweist aufZykan verfasste das Protokoll zum Inventar der Sammlung Bloch-Bauer anlässlich der Kunstbeschau im Palais Bloch-Bauer durch Vertreter des Kunsthistorischen Museums, des Kunstgewerbemuseums, des Österreichischen Museums und der Zentralstelle für Denkmalschutz. (28.01.1939)
- Verweist aufZykan verfasste das Verzeichnis von Kunstgegenständen in der Wohnug des Ehepaares Otto und Lilly Brill. (07.1938)Sammlung Otto und Lilly Brill
- Verweist aufDie Sammlung Heinrich Rothberger, um deren Ausfuhr angesucht wurde und deren Wert die Vermögensverkehrstelle bei der Vermögensanmeldung auf 133.800 Reichsmark schätzte, ist versiegelt und somit "vorsorglich gesichert" worden. Es gibt eine Abschrift der Porzellansammlung als Anlage zum Ansuchen um Ausfuhrgenehmigung mit handschriftlichen Bemerkungen unter anderem von Dr. Josef Zykan von der Zentralstelle für Denkmalschutz.
- Verweist aufDie für die Ausfuhr gesperrten Gemälde aus der Sammlung Marianne Singer vermerkte Zykan für die sogenannte Reichsliste. Sie wurden vom Wiener Magistrat "sichergestellt" und später in die Verwahrung der Zentralstelle für Denkmalschutz übergeben. (03.1939)