Körperschaft
Deutschland (DDR). Freier Deutscher Gewerkschaftsbund
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letzte Aktualisierung
Grunddaten
Abkürzung
FDGB
Weitere Informationsquelle
GND
07.02.2024
Weitere Bezeichnung
Freier Deutscher Gewerkschaftsbund für die Sowjetische Besatzungszone
Weitere Informationsquelle
GND
07.02.2024
Bestehen
18.03.1945 - 30.09.1990
Weitere Informationsquelle
GND
07.02.2024
Tätigkeitsbereich
Organisation
Der Freie Deutsche Gewerkschaftsbund (FDGB) war Dachverband der etwa 15 Einzelgewerkschaften auf dem Gebiet der sowjetischen Besatzungszone (SBZ) von 1945 bis 1949 und danach bis 1990 in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Zu den Aufgaben des FDGB gehörte neben der ideologischen Tätigkeit in den Betrieben auch die Kantinenversorgung und die Vergabe von Ferienplätzen sowie Krankenbesuche, Verleihung von Auszeichnungen und Prämien, Geschenken zu besonderen Jubiläen usw. bis zur Vergabe von Kuren.
Weitere Informationsquelle
Wikipedia
07.02.2024
Beziehungen
Personen/Körperschaften
- KontaktDer Freie Deutsche Gewerkschaftsbund der DDR gehörte zu den überweisenden Massenorganisationen, die das Museum für Deutsche Geschichte (MfDG) beim Aufbau seiner Sammlungen unterstützte.30.11.2020
- MitarbeiterFritz Apelt arbeitete als Journalist in verschiedenen Funktionen beim FDGB, u. a. als Chefredakteur der Zeitung "Die freie Gewerkschaft" (ab Januar 1947 "Die Tribüne").Weitere InformationsquelleWikipedia07.06.2024
- Leitende PositionKurt Dünow war 1948 Abteilungsleiter im FDGB-Bundesvorstand.30.11.2020
- Leitende PositionJendretzky war Gründungsmitglied des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes (FDGB) und 1959-1989 Mitglied des Bezirksvorstand des FDGB Berlin. 1965 überham der den Vorsitz der FDGB-Fraktion in der Volkskammer und war ab 1976 stellvertretender Vorsitzender der Interparlamentarischen Gruppe.30.11.2020
Weitere Informationen und Quellen
Forschungsprojekte
Archivalien
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