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Proveana - Datenbank Provenienzforschung - Deutsches Zentrum Kulturgutverluste

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Monographie

Golenia u.a.: Paul Graupe (1881-1953), 2015.

Permanent URL
https://www.proveana.de/de/link/lit10003544
letzte Aktualisierung
23.01.2023
Forschungskontext
  • NS-verfolgungsbedingt entzogenes Kulturgut

Grunddaten

Literaturangabe

Patrick Golenia, Kristina Kratz-Kessemeier, Isabelle le Masne de Chermont: Paul Graupe (1881-1953). Ein Berliner Kunsthändler zwischen Republik, Nationalsozialismus und Exil, Köln/Wien 2015.

Publikationssprache
deutsch
Beschreibung
Der Berliner Kunsthändler und Auktionator Paul Graupe spielte im 'Dritten Reich' eine nur schwer zu fassende Rolle zwischen den Extremen. Nach 1933 veräußerte er in großem Umfang jüdischen Kunstbesitz und wirkte für das Regime als Devisenbeschaffer. Zugleich geriet er aufgrund seiner jüdischen Herkunft immer mehr unter Druck und wurde schließlich 1936/37 in die Emigration gedrängt.0Erstmals zeichnet dieser Band die Wege von Paul Graupe nach: vom Beginn als Antiquar 1907 über seine Auktionen zwischen 1916 und 1937, den geschäftlichen Neustart in Paris, die Jahre des Exils in der Schweiz und New York bis zu den intensiven Restitutionsbemühungen der Nachkriegszeit. Die Geschichte des exponierten Protagonisten Graupe lenkt auf besondere Weise den Blick auf den schillernden, temporeichen Berliner Kunsthandel der Weimarer Republik sowie auf Zwischentöne und Grauzonen, auf Genese und Netzwerke des jüngst so sehr im öffentlichen Interesse stehenden NS-Kunsthandels. (Quelle: worldcat - letzter Zugriff 18.01.2021)

Beziehungen

Personen/Körperschaften

  • Verweist auf
    Graupe, Paul
  • Verweist auf
    Kunsthandlung Hermann Ball

Weitere Informationen und Quellen

Forschungsprojekte

  • Projektbezug
    Erwerbungen aus der Sammlung Nathansohn durch die Vorgängerinstitution der Klassik Stiftung Weimar

Schlagworte

  • Kunsthandel
  • Biografie

Links

  • WorldCat
    http://www.worldcat.org/oclc/907631265
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    http://d-nb.info/1141836696
    Nachweis DNB
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