Direkt zum Inhalt
Proveana - Datenbank Provenienzforschung - Deutsches Zentrum Kulturgutverluste

Hauptnavigation (Header)

  • Suche
    • Erweiterte Suche
    • Lost Art-Datenbank
    • Karte
  • Über Proveana
    • Grundlagen
    • Leitlinien
    • Informationen und Hinweise
  • Hilfe
    • Erste Schritte
    • Ausführliche Anleitung
    • Grundlagendokumente
    • Recherchemöglichkeiten
    • FAQ
    • Nutzungsbedingungen
    • Glossar
  • Themen
    • Erbenermittlung
    • Jüdische Sammler:innen
    • Kunstfund Gurlitt

Benutzermenü (Header)

  • Anmelden

Externe Links

  • Lost Art - Datenbank
  • Stiftung
  • de
  • en

Dienstmenü

  • Kontakt
  • Suche
  • Erweiterte Suche
  • Karte
Projekt

Erforschung von Objekten der Herero und Fang in der Lübecker Völkerkundesammlung

Projekt-ID
KK_LA08_2019
Permanent URL
https://www.proveana.de/de/link/pro00000001
Forschungskontext
  • Kultur- und Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten

Beschreibung

Diese Studie untersucht die Provenienz zweier Bestände der Völkerkundesammlung der Hansestadt Lübeck. Es handelt sich zum einen um Objekte der Fang aus Kamerun, Äquatorialguinea und Gabun, die von dem Ethnologen Günter Tessmann v.a. im Rahmen der Lübecker Pangwe-Expedition (1907-1909) gesammelt wurden. Diese Sammlung von ursprünglich 1200 Objekten ist größtenteils im Zweiten Weltkrieg vernichtet worden. Aber selbst ihr heute noch erhaltener Rest gilt als einer der kulturhistorisch bedeutendsten Bestände des Museums. Eine Durchsicht des umfangreichen Quellenmaterials von Tagebüchern, wissenschaftlichen Publikationen etc. belegte, dass neben dem Ankauf und Schenkungen ein Teil der Objekte durch „Strafexpeditionen“, also unter Androhung von Waffengewalt, im Austausch gegen Geiseln und durch die Plünderung eines Dorfes erlangt wurden. Ziel der Untersuchung war es festzustellen, welche der 150 heute noch erhaltenen Objekte mit diesen in den Schriftquellen dokumentierten Unrechtskontexten in Zusammenhang gebracht werden können.
Trotz der im Vergleich mit anderen kolonialen Sammlungen exzellenten Quellenlage ließ sich jedoch kein einziges Objekt eindeutig als Raubgut identifizieren. Bei vier Objekten besteht ein Verdacht, dass sie in den gewaltvolleren Phasen der Expedition ihren Besitzer wechselten. Sechs Objekte sind mit hoher Wahrscheinlichkeit unbelastet. Für das Gros der heute verbliebenen Sammlung sind jedoch keine Erwerbsumstände rekonstruierbar, so dass ein Unrechtskontext weder belegt noch ausgeschlossen werden kann. Einen Sonderfall bilden zwei Objekte, eine Reliquiarfigur und eine Hörnermaske, die Tessmann von Anführern der Fang als Geschenke erhielt. Diese Schenkungen erfolgten jedoch vor dem Hintergrund, dass sich Tessmann als kolonialer Gouverneur ausgab und den Schenkern im Gegenzug wiederrechtlich Bestätigungen ihrer Autorität ausstellte.
Heutige zentralafrikanische Perspektiven auf diese Objekte, insbesondere die Frage ihrer Herkunft und kulturellen Sensibilität, wird von Drossilia Dikegue Igouwe aus Gabun untersucht. Ihre Feldforschung konnte aufgrund der COVID-19-Pandemie aber erst im Herbst 2021 angefangen werden.
Ein zweiter kritischer Bestand besteht aus 119 Objekten aus dem heutigen Namibia. Sie fielen ins Auge, da sie von Offizieren und Mediziner:innen stammen, die im zeitlichen Umfeld des Genozids an den Herero und Nama (1904-1908) in Südwestafrika eingesetzt waren. Eindeutige Nachweise von Raubgut waren auch in diesem Fall nicht möglich, da sich für keines der Objekte die genauen Erwerbsumstände rekonstruieren lassen. So konzentrierten sich die Recherchen auf die Biographien der Sammler:innen und die allgemeinen Rahmenbedingungen damaliger Erwerbungen.
Besonders ins Auge stechen die menschlichen Überreste aus der Sammlung von Elisabeth Kulow, einer Hebammenschwester des Roten Kreuzes, die ab 1909 in der Region Gobabis eingesetzt war. Unter den heute noch vorhandenen menschlichen Überresten in der Völkerkundesammlung konnte lediglich ein Unterkiefer sicher zugeordnet werden. Ein vollständiger Schädel, der mit großer Wahrscheinlichkeit ebenfalls zu dieser Sammlung zählte, konnte als männliches Individuum mittleren Alters bestimmt werden. Er war wohl kein unmittelbares Opfer des Genozids, denn der Schädel ruhte vor seinem Transfer nach Europa längere Zeit in der Erde. Gleiches gilt für den Unterkiefer, der von einem jugendlichen Individuum stammt, wenn auch von einem anderen Fundort.
Was die zeitliche Einordnung angeht, lässt sich nachweisen, dass die Sammlung des Sanitätsoffiziers Dr. Berg bereits vor dem Beginn des Völkermordes angelegt wurde und die Sammlung Kulow in die Jahre nach Ende der Kampfhandlungen datiert, während die Sammlung von Hauptmann Wilhelm Drews vielleicht bereits in der Spätphase der Kampfhandlungen begonnen, nachweislich aber erst im Rahmen seiner späteren kartographischen Tätigkeit zusammengetragen wurde. Unzweifelhaft in die Hochphase des Genozids fallen hingegen die Sammlung von Dr. Jorns und die Erwerbung zweier antiker Vorderlader-Gewehre durch Leutnant Wilhelm Thiel. Er war in der Logistik der Schutztruppe tätig, wo er diese Objekte leicht aus einem Bestand konfiszierter Waffen entwendet haben könnte. Aber auch ein legaler Kauf ist nicht ausgeschlossen.
In allen untersuchten Sammlungen finden sich kunsthandwerkliche Objekte ohne Gebrauchsspuren, die von indigenen Gemeinschaften wohl gezielt für den Verkauf an Europäer produziert und auf Märkten verkauft wurden. Stilistische Analysen und historische Zuordnungen als Objekte der Herero, Nama oder Ovambo erweisen sich z.T. als widersprüchlich. So mögen einige dieser Stücke in einer Gemeinschaft produziert und in einer anderen verkauft worden sein. Ebenso gut könnten Kunsthandwerker aber auch Stile benachbarter Gemeinschaften kopiert haben, so dass die bisherigen ethnischen Zuordnungen kritisch zu hinterfragen sind. Allerdings bleibt auch der vermeintlich harmlose Handel mit Kunsthandwerk in Zeiten eines Völkermordes immer von den damaligen Machtverhältnissen geprägt und kann daher nicht als völlig unbelastet gelten.


(c) Völkerkundesammlung der Hansestadt Lübeck

Grunddaten

Projektkategorie
Forschung zu Region
Beschreibung Bestand
Sammlung
Zuwendungsempfänger
Völkerkundesammlung der Hansestadt Lübeck
(Museum)
Bundesland
Schleswig-Holstein
Projektlaufzeit
01.12.2019 - 30.11.2021
Projektwebsite
http://vks.die-luebecker-museen.de/forschung
Ortsbezug
Ort
Schleswig-Holstein
Getty
,
GeoNames
Standort
Deutschland, Lübeck
Getty
,
GeoNames

Forschungsbericht und Materialien

Für den Zugang zu den Forschungsberichten ist ein sogenannter erweiterter Zugang notwendig. Dieser kann beim Zentrum beantragt werden und setzt ein „berechtigtes Interesse“ voraus. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie in der Ausführlichen Anleitung. Sollten Sie bereits über ein Nutzerkonto mit erweitertem Zugang verfügen, loggen Sie sich bitte ein.

Zugehörige Ausstellungen und Publikationen

Projektveröffentlichung
Frühsorge u.a.: Verschenkte Götter und der Schädel einer Hebamme, 2020.

Inhaltliche Bezüge

Personen/Körperschaften

  • Verweist auf
    Berg, Ernst
  • Verweist auf
    Cleve, Hermann
  • Verweist auf
    Drews, Wilhelm
  • Verweist auf
    Ehemalige Kolonie Deutsch-Südwestafrika
  • Verweist auf
    Ehemalige Kolonie Kamerun
  • Verweist auf
    Ethnologisches Museum Berlin
  • Verweist auf
    Forschungsstation Nkolentangan
  • Verweist auf
    Forschungsstation Uelleburg
  • Verweist auf
    Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin
  • Verweist auf
    Jobelmann, Hans
  • Verweist auf
    Jorns, Gerald
  • Verweist auf
    Karutz, Richard
  • Verweist auf
    Kulow, Elisabeth
  • Verweist auf
    Pauli, Gustav
  • Verweist auf
    Seminar für Orientalische Sprachen zu Berlin
  • Verweist auf
    Tessmann, Günther
  • Verweist auf
    Thiel, Wilhelm
  • Verweist auf
    Verein ehemaliger China- und Afrikakämpfer in Lübeck und Umgegend
  • Verweist auf
    Woermann-Linie AG
  • Verweist auf
    Zoologisches Museum (Berlin)

Ereignisse

  • Verweist auf
    Erste Strafexpedition im Zusammenhang mit dem Bau der Forschungsstation Nkolentangan
  • Verweist auf
    Boxeraufstand von 1900/01
  • Verweist auf
    Zweite Strafexpedition im Zusammenhang mit dem Bau der Forschungsstation Nkolentangan
  • Verweist auf
    Dritte Strafexpedition ausgehend von der Forschungsstation Nkolentangan
  • Verweist auf
    Vierte Strafexpedition ausgehend von der Forschungsstation Nkolentangan
  • Verweist auf
    Fünfte Strafexpedition ausgehend von der Forschungsstation Nkolentangan
  • Verweist auf
    Pangwe-Expedition
  • Verweist auf
    Ssanga-Lobaje-Reichsexpedition
  • Verweist auf
    Strafexpedition Amvam 1914
  • Verweist auf
    Völkermord in Deutsch-Südwestafrika/Namibia

Sammlungen

  • Verweist auf
    Sammlung Elisabeth Kulow
  • Verweist auf
    Sammlung Ernst Berg
  • Verweist auf
    Sammlung Gerald Jorns
  • Verweist auf
    Sammlung Günther Tessmann
  • Verweist auf
    Sammlung Hermann Cleve
  • Verweist auf
    Sammlung Lübecker Pangwe-Expedition
  • Verweist auf
    Sammlung Wilhelm Drews
  • Verweist auf
    Sammlung Wilhelm Thiel

Archivalien

  • Verweist auf
    Aufstellung zweier Bronze-Löwen von Fritz Behn an der Nordseite der Burgtorbrücke
  • Verweist auf
    Beschwerdeschreiben des Staatssekretärs des Reichs-Kolonialamtes an den hanseatischen außerordentlichen Gesandten und bevollmächtigten Minister Herr Dr. Klügmann
  • Verweist auf
    Brief von Karutz an den Hohen Senat
  • Verweist auf
    Bestand R 151 Kaiserliches Gouvernement in Deutsch-Südwestafrika
  • Verweist auf
    Bestand 373-7 I Auswanderungsamt I: Listen der direkten Auswanderer, Bd. 298
  • Verweist auf
    Günther Tessmann: Mein Leben, Bde. 1-12.
  • Verweist auf
    Nachlass Günther Tessmann
  • Verweist auf
    Bestand 07.2-14 - Testamente 1900 - 1949: Testament von Elisabeth Anna Klara Kulow
  • Verweist auf
    Verein ehemaliger China- und Afrikakämpfer
  • Verweist auf
    Bestand Dienstbibliothek - Zugänge seit 2008: 7. Delegiertentag und Appell ehemaliger China- und Afrikakämpfer Deutschlands vom 8.-11.VI.1912. Festordnung. nebst: Lübeck. Kleiner Führer durch die freie und Hansestadt und engere Umgebung. 32 S., 2 Bl., 1

Literatur & digitale Angebote

  • Verweist auf
    Álvarez Chillida u.a. (Hg.): La Colonización Española en el Golfo de Guinea, 2018.
  • Verweist auf
    Bannow-Lindtke: Von Lübeck nach Südwest-Afrika, 2005.
  • Verweist auf
    Berliner Adreßbuch , Bd. 1, 1931.
  • Verweist auf
    Bibang Oyee: Diccionario, 2013.
  • Verweist auf
    Böker: Juristische, politische und ethische Dimensionen der Aufarbeitung des Völkermordes an den Herero und Nama, 2020.
  • Verweist auf
    Castro: La Colonización Española de Guinea Ecuatorial (1901-1931), 2017.
  • Verweist auf
    Deutscher Frauenverein für Krankenpflege in den Kolonien (Hg.): Unter dem roten Kreuz, 1889-1919.
  • Verweist auf
    Deutscher Frauenverein für Krankenpflege in den Kolonien (Hg.): Aufforderung zum Eintritt in den "Deutschkolonialen Frauenbund", Juni 1907.
  • Verweist auf
    Deutscher Frauenverein für Krankenpflege in den Kolonien (Hg.): Ausreisen, November 1909.
  • Verweist auf
    Deutscher Frauenverein für Krankenpflege in den Kolonien (Hg.): Jahresbericht, Juni 1910.
  • Verweist auf
    Deutscher Frauenverein für Krankenpflege in den Kolonien (Hg.): Ausreisen, Juni/Juli 1913.
  • Verweist auf
    Deutsches Kolonialblatt, 1890-1921.
  • Verweist auf
    Dinslage u.a. (Hg.): Günther Tessmann, Teil 1, 2012.
  • Verweist auf
    Dinslage (Hg.): Günther Tessmann, Teil 3, 2015.
  • Verweist auf
    Drechsler: Jacob Morenga, 1967.
  • Verweist auf
    Drews: Erkundung der Hunsberge, 1910.
  • Verweist auf
    Evert: Die Eisenbraut, 2015.
  • Verweist auf
    Fernandez: Bwiti, 1982.
  • Verweist auf
    Fick: Lübecker Friedhöfe, 2010.
  • Verweist auf
    Finze: Mit Pulver und Blei, 2020.
  • Verweist auf
    Finze: Chassepot-Zündnadelgewehre, 2018.
  • Verweist auf
    Förster: Postkoloniale Erinnerungslandschaften. Wie Deutsche und Herero in Namibia des Kriegs von 1904 gedenken, 2010.
  • Verweist auf
    Frühsorge: Gustav Pauli (1824-1911), 2017.
  • Verweist auf
    Frühsorge: Weltreisende Lübeckerinnen im Spiegel der Völkerkundesammlung, 2020.
  • Verweist auf
    Frühsorge (Hg.): Nordwärts-Südwärts. Begegnungen zwischen dem Polarkreis und Lübeck, 2020.
  • Verweist auf
    Frühsorge u.a.: Warum wir sammeln, 2020.
  • Verweist auf
    Grébert: Au Gabon, 1948.
  • Verweist auf
    Gesellschaft zur Beförderung gemeinnütziger Tätigkeit (Hg.): Lübeckische Blätter, 1827-1828, 1859-1943; 1949-1954, 1955-1959, 1960-1989, 1990-.
  • Verweist auf
    Hansen: Bericht des Museums für Völkerkunde über das Rechnungsjahr 1930/31, 1931.
  • Verweist auf
    Hoffmann: Okkupation und Militärverwaltung in Kamerun. Etablierung und Institutionalisierung des kolonialen Gewaltmonopols 1891 - 1914, Teil 1, 2007.
  • Verweist auf
    Hoffmann: Okkupation und Militärverwaltung in Kamerun. Die kaiserliche Schutztruppe und ihr Offizierskorps, Teil 2, 2007.
  • Verweist auf
    Husen: Der Sanitätsdienst in Südwestafrika, 2020.
  • Verweist auf
    Karutz: Die Lübecker Mpangwe-Expedition, 1908.
  • Verweist auf
    Karutz: Ausstellung der Lübecker Mpangwe-Expedition, 1909.
  • Verweist auf
    Karutz: Lübecker Mpangwe-Expedition, 29.08.1909.
  • Verweist auf
    Karutz: Jahresbericht des Museums für Völkerkunde zu Lübeck, 14.03.1909.
  • Verweist auf
    Karutz: Kurze Mitteilung über die Lübecker Pangwe-Expedition, 1910.
  • Verweist auf
    Karutz: Lübecker Mpangwe-Expedition, 14.03.1909.
  • Verweist auf
    Karutz: Ausstellung der Lübecker Mpangwe-Expedition, 30.05.1909.
  • Verweist auf
    Karutz: Bericht des Museums für Völkerkunde zu Lübeck über die Jahre 1914, 1915 und 1916, 19.08.1917.
  • Verweist auf
    Karutz: Bericht des Museums für Völkerkunde zu Lübeck über das Jahr 1918, 15.06.1919.
  • Verweist auf
    Karutz: Bericht des Museums für Völkerkunde zu Lübeck über das Jahr 1920, 1921.
  • Verweist auf
    Klieman: Of Ancestors and Earth Spirits, 2007.
  • Verweist auf
    Klockmann: Günther Tessmann, 1988.
  • Verweist auf
    Kolonial-Abtheilung des Auswärtigen Amts (Hg.): Deutsches Kolonialblatt, XIV. Jg., 1903.
  • Verweist auf
    Kolonial-Abtheilung des Auswärtigen Amts (Hg.): Deutsches Kolonialblatt, XVII. Jg., 1906.
  • Verweist auf
    Kriegsgeschichtliche Abteilung I des Großen Generalstabs (Hg.): Die Kämpfe der deutschen Truppen in Südwestafrika, Bd. 1, 1906.
  • Verweist auf
    Kriegsgeschichtliche Abteilung I des Großen Generalstabs (Hg.): Die Kämpfe der deutschen Truppen in Südwestafrika, Bd. 2, 1907.
  • Verweist auf
    Krüger: Kriegsbewältigung und Geschichtsbewusstsein. Realität, Deutung und Verarbeitung des deutschen Kolonialkriegs in Namibia 1904 bis 1907, 1999.
  • Verweist auf
    Kühnhold: In Friedens- und Kriegszeiten in Kamerun, 1917.
  • Verweist auf
    Laburthe-Tolra u.a.: Fang, 1991.
  • Verweist auf
    LaGamma u.a. (Hg.): Eternal Ancestors, 2007.
  • Verweist auf
    Limb u.a. (Hg.): Grappling with the Beast. Indigenous Southern African Responses to Colonialism, 2010.
  • Verweist auf
    Liniger-Goumaz: Small is not always Beautiful, 1988.
  • Verweist auf
    Lübeckisches Adreßbuch für 1897, Lübeck 1897.
  • Verweist auf
    Lübeckisches Adreßbuch für 1899, Lübeck 1899.
  • Verweist auf
    Mba-Nkoghe: Description linguistique du Fang du Gabon, 2001.
  • Verweist auf
    Moser: Untersuchungen zur Kartographiegeschichte von Namibia, 2007.
  • Verweist auf
    Nuhn: Feind Überall. Der große Nama-Aufstand (Hottentottenaufstand) 1904-1908 in Deutsch-Südwestafrika (Namibia), 2000.
  • Verweist auf
    Okenve: Colonización, Resistencia y Transformación de la Memoria Histórica Fang en Guinea Ecuatorial, 2018.
  • Verweist auf
    o.V.: Bericht des Museums für Völkerkunde zu Lübeck über das Jahr 1897, 11.09.1898.
  • Verweist auf
    o.V.: Aufruf, 07.02.1904.
  • Verweist auf
    o.V.: Lübecker bei der deutschen Armee in Südwestafrika, 12.02.1905.
  • Verweist auf
    o.V.: Lokale Notizen, 1906.
  • Verweist auf
    o.V.: Bericht des Museums für Völkerkunde in Lübeck über das Jahr 1905, 1906.
  • Verweist auf
    o.V.: Museum für Völkerkunde, 09.12.1906.
  • Verweist auf
    o.V.: Vortrags- und Herrenabend am 14. Mai, 19.05.1907.
  • Verweist auf
    o.V.: Bericht des Museums für Völkerkunde in Lübeck über das Jahr 1906, 14.07.1907.
  • Verweist auf
    o.V.: Bekanntmachung des königlichen Regierungspräsidenten. Ausweis für Krankenpflegepersonen, 24.07.1908.
  • Verweist auf
    o.V.: Bericht des Museums für Völkerkunde in Lübeck über das Jahr 1907, 1908.
  • Verweist auf
    o.V.: Kolonial-Krieger-Apell und Fahnenweihe des Vereins ehemaliger China- und Afrikakrieger, 16.06.1912.
  • Verweist auf
    o.V.: Bericht des Museums für Völkerkunde in Lübeck über das Jahr 1912, 1913.
  • Verweist auf
    o.V.: Hauptmann Willy Thiel, 05.09.1915.
  • Verweist auf
    o.V.: Hauptmann und Rittergutbesitzer Wilhelm Drews, 07.07.1918.
  • Verweist auf
    Perrois: La statuaire fan, 1972.
  • Verweist auf
    Perrois: Problèmes d‘analyse de la sculpture traditionnelle du Gabon, 1977.
  • Verweist auf
    Perrois: Art ancestral du Gabon, 1985.
  • Verweist auf
    Perrois: Byeri Fang, 1992.
  • Verweist auf
    Perrois: Fang, 2006.
  • Verweist auf
    Poser u.a. (Hg.): Heikles Erbe, 2016.
  • Verweist auf
    Reichs-Kolonialamt (Hg.): Deutsches Kolonialblatt, XVIII. Jg., 1907.
  • Verweist auf
    Reichs-Kolonialamt (Hg.): Deutsches Kolonialblatt, XXIV. Jg., 1913.
  • Verweist auf
    Reichs-Kolonialamt (Hg.): Deutsches Kolonialblatt, XXVII. Jg., 1916.
  • Verweist auf
    Sack: Bericht des Museums für Völkerkunde zu Lübeck überBericht des Museums für Völkerkunde zu Lübeck über das Geschäftsjahr 1922/23, 19.08.1923.
  • Verweist auf
    Sarr u.a.: Restituer le patrimoine africain, 2018.
  • Verweist auf
    Sarr, Savoy: Zurückgeben. Über die Restitution afrikanischer Kulturgüter, 2019.
  • Verweist auf
    Savoy: Afrikas Kampf um seine Kunst, 2021.
  • Verweist auf
    Schaper: Koloniale Verhandlungen, 2012.
  • Verweist auf
    Schnee (Hg.): Deutsches Kolonial-Lexikon, 1920.
  • Verweist auf
    Schweig: Weltliche Krankenpflege in den deutschen Kolonien Afrikas 1884 - 1918, 2012.
  • Verweist auf
    Templin (Hg.): O Mensch, erkenne Dich selbst. Richard Karutz (1867 - 1945) und sein Beitrag zur Ethnologie, 2010.
  • Verweist auf
    Templin (Hg.): Einblicke in den Bestand der Völkerkundesammlung, 2011.
  • Verweist auf
    Templin (Hg.): Günther Tessmann, Teil 2, 2015.
  • Verweist auf
    Templin u.a. (Hg.): Hans Jobelmann, 2017.
  • Verweist auf
    Tessmann: Verlauf und Ergebnisse der Lübecker Pangwe-Expedition, Nr. 1, 1910.
  • Verweist auf
    Tessmann: Verlauf und Ergebnisse der Lübecker Pangwe-Expedition, Nr. 2, 1910.
  • Verweist auf
    Tessmann: Die Sammlungen der Lübecker Pangwe-Expedition, 19.11.1911.
  • Verweist auf
    Tessmann: Die Pangwe, Bd. 1, 1913.
  • Verweist auf
    Tessmann: Die Pangwe, Bd. 2, 1913.
  • Verweist auf
    Tessmann: König im weissen Fleck, 1940.
  • Verweist auf
    Wätzold: Stammliste der Kaiser Wilhelms-Akademie für das militärärztliche Bildungswesen, 1910.
  • Verweist auf
    Weber: Objekte als Spiegel kolonialer Beziehungen, 2006.
  • Verweist auf
    Wolfradt: Ethnologie und Psychologie, 2011.
  • Verweist auf
    Zimmerer: Widerstand und Genozid, 30.06.2014.
  • Verweist auf
    Zeller, Zimmerer (Hg.): Völkermord in Deutsch-Südwestafrika, 2016.
  • Verweist auf
    Zimmermann u.a.: Aus Freude am Helfen. 150 Jahre Rotes Kreuz in Lübeck, 2019.

Schlagworte

  • Museum
  • Forschungsreise
  • Deutsch-Südwestafrika
  • Deutsch-Ostafrika
  • Kamerun
  • Spanisches Kolonialreich
  • Suche
    • Erweiterte Suche
    • Lost Art-Datenbank
    • Themen
  • Über Proveana
    • Grundlagen von Proveana
    • Leitlinien von Proveana
    • Kontakt
  • Hilfe
    • Erste Schritte
    • Ausführliche Anleitung
    • Grundlagendokumente
    • Recherchemöglichkeiten
    • FAQ
    • Glossar
  • Informationen und Hinweise
    • Impressum
    • Rechtliche Hinweise
    • Datenschutz
    • Nutzungsbedingungen
    • Erklärung zur Barrierefreiheit
    • Barriere melden
Gefördert durch:
Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien